Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator

Jüdische Filmtage: Lang ist der Weg & »Mir zenen do!«

Zeit

24. Okt 26

19:11 – 11:11 Uhr

Ort

Frankfurt

Als eines der frühesten Filmprojekte jüdischer Displaced Persons wurde LANG IST DER WEG im Juni 1948 in München uraufgeführt. Die jiddischsprachige Produktion erzählt die Geschichte des jungen Schoah-Überlebenden David Jelin, der nach Kriegsende in einem DP-Lager nach seiner Familie sucht.

ÜBER DIE VERANSTALTUNG

Der jiddischsprachige Film »Lang ist der Weg« wurde 1948 in München uraufgeführt und zählt zu den frühesten Filmprojekten jüdischer Displaced Persons. Er erzählt die Geschichte des jungen Schoah-Überlebenden David Jelin, der nach Kriegsende in einem DP-Lager nach seiner Familie sucht. Die Hoffnung auf einen Neuanfang führt ihn gemeinsam mit anderen Überlebenden in das britische Mandatsgebiet Palästina. Der Film verbindet persönliche Schicksale mit dokumentarischer Authentizität und nimmt damit einen besonderen Platz in der Geschichte des Nachkriegsfilms ein.

Im Anschluss lesen Rachel Salamander und Beno Salamander aus jiddischen Originaltexten der »Schejres Haplejte«, des »Rests der Geretteten«. Die nach der Befreiung entstandenen Erzählungen, Romane und Gedichte von Schoah-Überlebenden handeln von Überleben und Verlust, vom Neubeginn und vom Alltag im Nachkriegsdeutschland. Aus der deutschen Übersetzung liest die Schauspielerin Iris Berben.

 

ÜBER DAS FESTIVAL

Alle zwei Jahre bringen die Jüdischen Filmtage jüdische Filmkunst, internationale Stimmen und besondere Geschichten auf die Frankfurter Leinwände. 

 

Nächste Termine

NÄCHSTE TERMINE
2  EINTRÄGE
05. Nov 26 – 10. Nov 26
Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
Días de Cine 2026
30. Okt 26 – 01. Nov 26
Arthouse Kino Harmonie, Frankfurt
New Generations - Independent Indian Film Festival